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Mittwoch, 11. November 2009

Quelle Versicherungen Österreich von Situation des Quelle Versandhauses Österreich nicht betroffen

"Die schwierige wirtschaftliche Situation jetzt auch des österreichischen Versandhauses Quelle AG, Linz, hat keine Auswirkungen auf die in Österreich nach wie vor sehr erfolgreiche
Quelle Versicherungen und ihre Kunden." Dies wiederholt Dipl. oec. Hanns-Ulrich Brockhaus, Vorstandsdirektor der Quelle Lebensversicherung AG, Österreich. Trotz der Namensidentität handelt es sich bei der österreichischen Quelle Lebensversicherung AG um ein
eigenständiges Unternehmen, das seit Ende 2008 vollständig zur ERGO
Versicherungsgruppe AG, Deutschland, eine der großen europäischen
Versicherungsgruppen, gehört.


Seit 1992 betreibt die in Schwechat-Wien ansässige Quelle Lebensversicherung AG erfolgreich das Geschäft der Lebens-, Renten- und Unfallversicherung im gesamten Gebiet der Republik Österreich und baute seine Position als Österreichs einziger echter Direktversicherer kontinuierlich weiter aus. Die Quelle Versicherungen sind als Experten für den personalisierten
Direktvertrieb ein wichtiger Bestandteil der ERGO-Konzernstrategie.

Mittwoch, 6. August 2008

Generation 50plus fordert Versicherer heraus

Finanzielle Spielräume bleiben von Anbietern ungenutzt

Ein Großteil der Best Ager fühlt sich finanziell gut abgesichert (Foto: pixelio.de, Adel)
Köln - Die Anforderungen der Generation 50plus an Versicherungs- und Vorsorgeangebote werden zunehmend komplexer. Die Gruppe der sogenannten "Best Agers" wächst zu einer der größten Bevölkerungs- und Konsumgruppen in Deutschland heran, ihre Bedürfnisse werden jedoch immer unterschiedlicher, so die Marktforscher von psychonomics http://www.psychonomics.de/ , die das Versicherungs- und Vorsorgeverhalten der 50- bis 69-jährigen Deutschen untersucht haben. Es steigen die Herausforderungen für die Anbieter der Produkte, um den Bedürfnissen der oftmals finanziell gut abgesicherten Best Agers gerecht zu werden. Derzeit gehen Versicherer noch zu wenig auf die Unterschiede innerhalb der Gruppe ein.

Das Thema Pflege beschäftigt sehr viele Personen in der Gruppe der jüngeren Best Ager, so Kerper. Als Versicherer müsse man genau darauf eingehen, welche Ansprüche gestellt werden, denn Potenzial für Versicherungsabschlüsse sei auch in dieser Altersgruppe noch vorhanden, auch wenn der Produktbesitz und die Aktivität bei neuen Abschlüssen von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten zurückgeht. Immerhin würden knapp 40 Prozent der 50- bis 59-Jährigen gelegentlich darüber nachdenken, eine Versicherung abzuschließen, so Kerper. "Je älter die Menschen werden, desto eher interessieren sie sich beispielsweise aktiv für das Thema Pflege", führt Kerper an. Das wichtigste für Best Ager sei demnach, auch im Alter autonom zu bleiben. Versicherer könnten hier ansetzen, müssten aber in der Kommunikation um das Thema das Positive voranstellen.

Unabhängig von der Alterseinteilung tauchten in den vergangenen Jahren zunehmend Unterschiede bei den Wünschen und Anforderungen der 50- bis 69-Jährigen auf, die sich laut den Marktforschern künftig weiter verstärken werden. So zeigen sich etwa Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne Kindern. Jene Best Ager mit Kindern, haben ein höheres Sicherheitsbewusstsein, als kinderlose. Kinderlose lehnen dagegen persönliche Betreuung eher ab, sind jedoch gegenüber Direkt- und Online-Angeboten aufgeschlossener. "Generell haben wir aber gesehen, dass in der Gruppe der Best Ager ein überdurchschnittlich hoher Anteil der Personen bei Versicherungen sehr näheorientiert ist", ergänzt Kerper. Dieser Anteil brauche einen persönlichen Ansprechpartner und sei eher vertreterorientiert. Online-Vertriebswege spielen dagegen nur eine sehr untergeordnete Rolle.

Die Gruppe der Best Ager verfügt über finanzielle Spielräume, die bei jüngeren Zielgruppen oftmals nicht vorhanden sind. Immobilienkredite sind meist abbezahlt, das Haushaltseinkommen liegt bei vielen im mittleren bis hohen Bereich. Auch Erbschaften oder Auszahlungen aus Kapitalanlagen wirken sich positiv auf das Vermögen dieser Altersgruppe aus, so die Marktforscher. Mehr als die Hälfte der Best Ager bewerten ihre finanzielle Situation als ausgezeichnet bis gut. In der älteren Gruppenhälfte (60 bis 69 Jahre) fühlen sich zudem 46 Prozent und damit mehr als in jeder anderen Altersgruppe vollkommen abgesichert. Für mehr als 60 Prozent ist dabei ein kompletter Rundumschutz wichtig. Best Ager informieren sich zudem aktiv über Finanzprodukte und setzen trotz neuer Vertriebswege auf Hilfe von Vertretern. Rund 80 Prozent der Altersgruppe sehen deren Unterstützung als wichtig an.

"Best Ager fungieren auch überproportional häufig als Tippgeber für Freunde und Verwandte", so Kerper. Auch hier könnten Versicherer ansetzen, um im Sinne von Empfehlungsmarketing auf diese Zielgruppe einzugehen. Zudem werden in dieser Zielgruppe immer öfter Produkte für Kinder oder Enkelkinder gekauft. Best Ager würden zwar seit einigen Jahren mit unterschiedlicher Qualität von Versicherungsunternehmen umworben werden. "Eine Differenzierung innerhalb der Gruppe findet aber noch kaum statt", sagt Kerper. In zehn bis 15 Jahren sei es aber vermutlich noch schwieriger, diesen Markt zu bearbeiten, da nicht nur die Unterschiede sondern auch die Zielgruppe selbst wächst.

UOIEA

Mittwoch, 21. November 2007

Versicherung warnt vor Übermut

Für das Jahr 2007 rechnet die gesetzliche Rentenversicherung mit einem Überschuss von 1,2 Milliarden Euro. Die Rentenkassen in Deutschland sind randvoll - doch weder Ruheständler noch Beitragszahler haben davon etwas.
Die Bezüge werden nächstes Jahr kaum steigen, hieß es bei der Präsentation der aktuellen Schätzung der Deutschen Rentenversicherung. Und auch die Beiträge sinken nicht in nächster Zeit.
Details im Spiegel.