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Montag, 23. November 2009

Versichern gegen die Schweinegrippe?

H1N1 wird zum Konjunkturrisiko

"So schnell, wie sich eine Pandemie ausbreitet, so schnell kann sie auch ein Unternehmen lahm legen", warnt Versicherungskonzern Aon. Anhand der Schweinegrippe-Versicherung könnten sich Firmen gegen dieses Risiko absichern. Besonders bei jenen Unternehmen, deren Mitarbeiter in ständigem Kontakt mit Menschen sind, könnte das Virus schwere Schäden hinterlassen. Dies sei etwa im Einzelhandel oder in der Transportbranche der Fall.

Berechnungen der Allianz und des RWI-Instituts zufolge wird die Schweinegrippe der deutschen Wirtschaft je nach Verbreitung zwischen zehn und 40 Mrd. Euro kosten. SARS habe nach Angaben von Aon vor wenigen Jahren allein in Ost- und Südostasien für entgangene
Einnahmen in Höhe von rund 60 Mrd. Dollar geführt. Davon seien jedoch nicht nur Krankenhäuser oder der Gesundheitssektor betroffen, denen in der Regel Versicherungen gegen Pandemien angeboten werden.

Versicherung vs. Vorsorgeimpfung

Die Pharma-Industrie freut sich angesichts der Vorsorgeimpfungen über Mrd.-Einnahmen. Bereits im Juli hatte Deutschland bei Glaxo Smith Kline 50 Mio. Impfdosen bestellt. Insgesamt wurden von 22 Staaten rund 440 Mio. Dosen mit einem Gesamtwert von 3,5 Mrd. Dollar geordert, schätzen die Analysten bei JPMorgan Chase. Neben Glaxo profitieren
auch Konzerne wie Novartis oder Baxter vom Kampf gegen das H1N1-Virus.
Allerdings, so die breite öffentliche Kritik, seien sowohl Wirkung als
auch mögliche Nebenwirkungen der Impfungen bislang noch nicht ausreichend erforscht.

Mittwoch, 11. November 2009

Quelle Versicherungen Österreich von Situation des Quelle Versandhauses Österreich nicht betroffen

"Die schwierige wirtschaftliche Situation jetzt auch des österreichischen Versandhauses Quelle AG, Linz, hat keine Auswirkungen auf die in Österreich nach wie vor sehr erfolgreiche
Quelle Versicherungen und ihre Kunden." Dies wiederholt Dipl. oec. Hanns-Ulrich Brockhaus, Vorstandsdirektor der Quelle Lebensversicherung AG, Österreich. Trotz der Namensidentität handelt es sich bei der österreichischen Quelle Lebensversicherung AG um ein
eigenständiges Unternehmen, das seit Ende 2008 vollständig zur ERGO
Versicherungsgruppe AG, Deutschland, eine der großen europäischen
Versicherungsgruppen, gehört.


Seit 1992 betreibt die in Schwechat-Wien ansässige Quelle Lebensversicherung AG erfolgreich das Geschäft der Lebens-, Renten- und Unfallversicherung im gesamten Gebiet der Republik Österreich und baute seine Position als Österreichs einziger echter Direktversicherer kontinuierlich weiter aus. Die Quelle Versicherungen sind als Experten für den personalisierten
Direktvertrieb ein wichtiger Bestandteil der ERGO-Konzernstrategie.

Samstag, 31. Oktober 2009

Versicherungen rüsten gegen die Schweinegrippe

H1N1-Policen sollen Unternehmen vor Ausfällen schützen

Aon bietet Firmen Schweinegrippen-Versicherung. Angesichts der Warnungen vor einer schnelleren Verbreitung der Schweinegrippe haben viele Versicherer Lunte gerochen. Sie schnüren Pakete für Unternehmen, um sich vor Ausfällen wegen des H1N1-Virus zu schützen. So will etwa der weltgrößte Versicherungsmakler Aon http://www.aon.com eine Police
für Firmenkunden anbieten. "Wir erhalten Anfragen aus vielen Branchen, die meisten davon von global tätigen Unternehmen", erklärt Aon-Sprecher Frank Helmert.

Die Kosten für die Schweinegrippe-Versicherung seien derzeit noch nicht absehbar. Auch die konkrete Deckelung der Police müsse "in den kommenden Tagen" erst noch geklärt werden. Der Financial Times Deutschland zufolge bietet Aon nunmehr jedoch die erste Police, die von Firmen aller Branchen abgeschlossen werden kann. Betriebe könnten sich gegen das Risiko absichern, dass sie wegen der Pandemie Unternehmensteile vorübergehend schließen müssen. Darüber hinaus decke die Versicherung die Gehälter der Angestellten, Fixkosten des Betriebs
und Sonderausgaben für Entseuchungsmaßnahmen sowie zusätzliches Personal ab.

Mittwoch, 16. September 2009

Typenklassen der KFZ-Versicherung in Deutschland

Interessante Änderung der Typenklassen bei der KFZ Versicherung in der Bundesrepublik finden sie hier. Nach Informationen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ändert sich die Typklasse bei 25,2 Prozent der Fahrzeugtypen um eine Stufe, bei rund zwei Prozent um zwei Klassen. In der Vollkaskoversicherung gibt es bei 37 Prozent der Fahrzeugmodelle einen Wechsel, in der Teilkasko bei 38,8 Prozent.
Die Anzahl der Typklassen bleibt unverändert. So wird es bei der Vollkaskoversicherung 25, bei der Teilkasko 24 und bei der Kfz-Haftpflicht 16 Typklassen geben.
Stark wechseln der Mazda2 mit dem 55 kW/75 PS starken Benzinmotor und der Audi A5 mit dem 140 kW/190 PS starken Diesel-Antrieb. Beide Modelle verbesserten sich in der Haftpflichtversicherung um drei Stufen.

Dienstag, 21. April 2009

Versicherungspolicen in Deutschland günstiger

Wer die Abwrackprämie für den Kauf eines neuen Autos nutzt, kann zurzeit zusätzlich bei der Versicherung auf Rabatte hoffen. Die Versicherer versuchen, auf der von der staatlichen Prämie angeschobenen Welle an Neuwagenkäufen mit zu schwimmen. Die Konzerne verzeichnen eine gestiegene Nachfrage und werben mit neuen Angeboten.
Die Zahl der Anträge auf die 2500,- Euro übertraf bisher alle Erwartungen! Gleichzeitig berichteten die Kfz-Versicherer von einer deutlich höheren Nachfrage. Marktführer Allianz meldete bis zu 30 Prozent mehr Angebotsabfragen als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Bei bestimmten Produkten wie einem Gesamtpaket aus Autofinanzierung und Versicherung habe sich die Nachfrage vervierfacht. "Wir sehen das im Zusammenhang mit der Abwrackprämie", sagte ein Sprecher des Versicherungskonzerns.

Dienstag, 24. Februar 2009

UNIQA in Bulgarien

Die Sachversicherung UNIQA Bulgarien wurde - ebenso wie die für
das Lebensversicherungsgeschäft zuständige Tochtergesellschaft UNIQA
Life Bulgarien - 1992 als private Gesellschaft unter dem Namen
Vitosha gegründet. Die Zentrale von UNIQA Bulgarien befindet sich in
Sofia, Vertrieb und Kundenservice erfolgen über ein gut entwickeltes
und flächendeckendes Netzwerk von rund 100 Niederlassungen, Maklern
und Agenturen. UNIQA Bulgarien beschäftigt mehr als 360 Mitarbeiter.

In den ersten drei Quartalen 2008 konnte in der Lebensversicherung
ein Prämienplus von 36,74% (Markt: +25,19%) erreicht werden. Mit
einem Marktanteil von 15,62% (+1,32%) ist UNIQA Life Insurance plc
damit bereits zweitgrößter Lebensversicherer Bulgariens. Im
Nicht-Lebens-Bereich rangiert UNIQA nach einer Prämiensteigerung von
32,38% (Markt: +23,20%) mit einem Marktanteil von 7,58% (+0,52%) auf
Platz 7.

Der Gesamtmarkt wuchs in den ersten drei Quartal 2008 um 23,59%.
UNIQA liegt auch hier mit einer Steigerung von 33,56% auf rund 56
Mio. Euro klar über dem Marktschnitt und aktuell auf dem 4.
Marktrang.

Freitag, 14. November 2008

Sachversicherungs-Abwicklungsservice für Pools und Verbünde

Berlin - Die pecupool GmbH bietet Pools und Verbünden ein neues
Service-Paket zur vollständigen Generierung und Abwicklung des
Sachgeschäfts an. Auf Basis moderner Vergleichstechnologie erhalten
Pools und Verbünde einen ganzheitlichen Service für ihre Vermittler -
und verdienen dabei ohne eigenen Aufwand attraktive Provisionen.

Maklerpools haben Hochkonjunktur in Deutschland. Gleichzeitig zwingt
der härter gewordene Wettbewerb um die Gunst der Vermittler Pools und
Verbünde dazu, ihre Produktvielfalt und Servicequalität zu erhöhen.
Immer mehr Pools und Verbünde - gerade die Kleineren in der Branche -
setzen dabei auf das Know-how und die Erfahrung externer
Dienstleister.

"Nachdem sich pecupool erfolgreich als Internetmaklerpool etabliert
hat, setzen wir unser Augenmerk darauf, Pools und Verbünde in ihrem
Sachgeschäft zu unterstützen. Auf diese Weise können sich unsere
Partner auf ihr Kerngeschäft konzentrieren", so der Geschäftsführer
Jan Dzulko. "Möglich ist die komplette Übernahme der Abwicklung eines
bestehenden Sachversicherungsbereichs aber ebenso der Neuaufbau dieses
Geschäftsfeldes." Ziel sei es, die Partner von pecupools jahrelanger
Erfahrung im Sachbereich profitieren zu lassen.

Der neue "Poolservice" ist eine Komplettlösung für das Sachgeschäft
und umfasst neben Versicherungsvergleichen und der Abwicklung auch die
Bereiche Abrechnung, Bestandsübertragung, Reporting und Backoffice.
Pecupool setzt sich bei seinem Konzept das ehrgeizige Ziel, keine
Kundenwünsche offen zu lassen. "Wir sind davon überzeugt, dass nur ein
ganzheitliches Modell von den Pools und Verbünden aufgegriffen werden
wird. Und wir sind davon überzeugt, dem Markt genau das geben zu
können", erklärt Dzulko.

Dank der im Rahmen des "Poolservices" kostenlos angebotenen
Versicherungsvergleiche des Schwesterunternehmens pecumax GmbH können
kooperierende Pools ihren Kunden moderne Software anbieten, die auch
den Anforderungen des Versicherungsvermittlungsgesetzes gerecht wird.
So wird etwa das für Vermittler oft mit großem Aufwand verbundene
Beratungsprotokoll automatisch erstellt.

"Durch den reinen Fokus auf das Sachgeschäft ist pecupool der ideale
Partner für Pools und Verbünde, deren Schwerpunkt das Leben- und
Krankenversicherungsgeschäft oder die Geldanlage ist. Der Poolservice
basiert auf dem Gedanken der sinnvollen Ergänzung der
Angebotspalette", führt Dzulko aus. "Ein hoher Overhead ohne Arbeit,
ohne Risiko und ohne Kosten für unsere Partner - das ist unser
Angebot."

UOIEA

Mittwoch, 1. Oktober 2008

AXA und eBay vereinbaren strategische Kooperation für mehr Kundennähe

Köln/Dreilinden - Der AXA Konzern, Köln, und der Online-Marktplatz
eBay, Dreilinden, haben eine langfristige strategische Kooperation zum
Vertrieb von Versicherungen vereinbart. In einem ersten Schritt werden
eBay-Kunden über ein spezielles Partnerportal und durch
Online-Werbemittel auf dem eBay-Marktplatz über die
Kooperationsprodukte informiert, können sich verschiedene Angebote
kalkulieren lassen und auch direkt online abschließen. In einer
zweiten Phase wird eBay seinen Kunden dann zu dem erworbenen Produkt
passende Versicherungsleistungen unmittelbar nach Abschluss des
Kaufvorgangs anbieten. "Unsere Kunden bekommen damit einen weiteren
Service. Denn wer sein gerade erworbenes Produkt gut versichern
möchte, findet ein passendes Angebot nur einen Klick entfernt. Mit AXA
haben wir für diesen neuen Service einen attraktiven und
leistungsstarken Partner gefunden", betont Frank Bachér,
Geschäftsführer der eBay Advertising Group GmbH.

Neu - der eBay-Schutzbrief für Elektrogeräte

Im Mittelpunkt der Kooperation steht der neue eBay-Schutzbrief für
Elektrogeräte. Mit diesem können nahezu alle neuen elektronischen
Geräte gegen einfachen Diebstahl oder typische Schäden wie zum
Beispiel durch Flüssigkeitseintritt oder Fallenlassen versichert
werden. Damit geht der eBay-Schutzbrief über die Leistungen etwa einer
normalen Hausratversicherung hinaus. Im Schadenfall wird das Gerät
repariert; ist eine Reparatur nicht möglich, hat der Versicherte
Anspruch auf ein vergleichbares Ersatzgerät. Den Schutzbrief gibt es
abhängig vom Gerätewert ab 0,99 Euro pro Monat. Die Vertragslaufzeit
beträgt einen Monat und verlängert sich automatisch, sofern keine
Kündigung erfolgt.

Gerade Kunden mit hohem Interesse an Technik kaufen elektrische Geräte
gerne im Internet. Sie erwarten dort aber auch, Zubehör und weitere
Dienstleistungen rund um das Produkt kaufen zu können. "Es ist das
erklärte Ziel von AXA, nah an den Kunden zu sein und ihnen
entsprechend ihrem individuellen Bedarf passende Versicherungslösungen
anzubieten. eBay ist eine faszinierende Marke und sorgt täglich für
viele zufriedene Kunden. Durch die Kooperation mit eBay können wir
diesen im richtigen Moment die Gelegenheit anbieten, ihr neues Produkt
einfach und professionell abzusichern. Das ist ein Beispiel für
gelebte Kundenorientierung", sagt Klaus Vahle, Leiter des Bereichs
Direkt- und Kooperationsvertrieb bei AXA.

eBay präsentiert AXA im Partnerportal

Neben der geplanten Einbindung der Versicherungsprodukte in den
Kaufvorgang des Kunden werden alle Kooperationsprodukte im
eBay-Partnerportal (http://axa.ebay.de) präsentiert. Dort können sich
Nutzer über weitere AXA Versicherungsprodukte - wie z.B. Kraftfahrt-,
Hausrat- oder auch die Tierhalterhaftpflichtversicherung - informieren
und Prämien berechnen. Alle Versicherungen können auch direkt online
abgeschlossen werden. Die Kooperation wurde zunächst für die Dauer von
30 Monaten vereinbart.

Montag, 9. Juni 2008

Österreichs "Risiko-Hotspots"

Allianz Versicherung warnt vor Naturkatastrophen-Risiken

Die Schäden durch Naturkatastrophen nehmen unter dem Einfluss des Klimawandels weltweit dramatisch zu. Auch in Österreich verändern sich die Risiken signifikant: Allein in den letzten vier Jahren haben sich die Schäden vervierfacht. Dies betonte die Allianz Versicherung anlässlich der Präsentation der Ergebnisse ihrer aktuellen Risikoforschung. "Wie kaum ein anderes europäisches Land ist Österreich einem Mix verschiedenster Bedrohungen durch Naturkatastrophen ausgesetzt", so Allianz Meteorologe Mag. Rupert Pichler. Die präzise Kenntnis der Gefahrenzonen ermögliche aber, entsprechende Präventionsmaßnahmen zu ergreifen.

Kaum ein Bundesland bleibt dabei verschont. Stellt die Sturmflut am Bodensee lediglich eine rein theoretische Möglichkeit dar, so gibt es sehr wohl eine ganze Reihe konkreter "Risiko-Hotspots". Während durch Winterstürme vor allem das Innviertel und das südliche Niederösterreich bedroht sind, ist die Hagelgefahr im Salzburger Pinzgau, Unterkärnten und dem Tiroler Unterland am größten. Schneedruckschäden wiederum finden sich überraschenderweise seltener im Westen als in den alpinen Regionen Oberösterreichs und der Steiermark, wo die Bauweise den möglichen Schneelasten weniger gut angepasst ist.

Dass man mit entsprechender Vorsorge einiges erreichen kann, zeigen die drei von großen Hochwasser-Ereignissen am meisten bedrohten Städte unseres Landes: Linz-Urfahr, Steyr und Krems. Potenziell gefährlicher würden daher künftig, so Allianz Meteorologe Pichler, so genannte "Flash Floods" - kleine, normalerweise unscheinbare Bäche im ganzen Land, die sich binnen Stunden in reißende Ströme verwandeln.

"Unterschätzt wird hierzulande vor allem die Erdbebengefahr", ist Pichler überzeugt. Daran ändern auch erschütternde Bilder wie kürzlich aus China wenig. Im letzten Jahrhundert zeichnete die Wiener Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik durchschnittlich 17 spürbare Erdbeben pro Jahr in Österreich auf. Am meisten gefährdet:
das Wiener Becken, Inn- und Mürztal.

Bei Stürmen funktioniert die Warnung durch die Medien zwar meist hervorragend. "Doch die Bauweise vieler Gebäude ist eher am Design orientiert als an der Widerstandsfähigkeit", fürchtet Allianz Experte Pichler. Weichholzelemente und Weichmetallpaneele bieten Sturm oder Hagel dann die entsprechenden Angriffsmöglichkeiten. Als Folge sind die Sturmschäden in Österreich in den letzten drei Jahren auf das Vierfache angestiegen.

Und schließlich sollten auch beim Erdbeben- und Schneedruck-Risiko die geltenden Bau-Normen in vielen Bundesländern raschest angepasst werden.

Klimawandel als Risikofaktor

Der Klimawandel könne zwar nicht für alle Naturkatastrophen verantwortlich gemacht werden, lasse aber ein Ansteigen mancher Risiken in den kommenden Jahren befürchten, warnt die Allianz. So gebe es einen begründeten Verdacht, dass aufgrund des größer werdenden Energie- und Feuchtigkeitsgehaltes in der Atmosphäre öfter Hagel und Gewitter entstehen können. Und durch veränderte atmosphärische Zirkulationsmuster seien so genannte "Vb-Wetterlagen" (ein Mittelmeertief, das um die Alpen nordostwärts über Österreich zieht und häufig massive Niederschläge mit sich bringt), wie sie zum Katastrophen-Hochwasser 2002 und 2005 führten, wahrscheinlicher.

Als erste und einzige Versicherung ist die Allianz daher seit Jahresbeginn Mitglied der Climate Group Austria des World Wildlife Fund. Aus der Zusammenarbeit mit einer der führenden Umweltorganisationen der Welt erhofft man sich die Nutzung vieler Synergieeffekte im Dienste der Nachhaltigkeit. Im Fokus stehen Bewusstseinsbildung bei Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern sowie die Entwicklung von Versicherungsangeboten, die umweltgerechtes Verhalten erleichtern oder belohnen. Und schließlich wird die Allianz Österreich im Zeitraum 2000 bis 2010 auch ihren eigenen CO2-Ausstoß um 20 Prozent reduzieren.

Mittwoch, 23. April 2008

Test Reiseversicherungen: Wenns kracht im Urlaub

Reiseschutz bei der Urlaubsplanung mitdenken - Heuer teils höhere Prämien

An einen Versicherungsschutz sollten KonsumentInnen bereits bei ihrer Urlaubsplanung denken, rät die AK. "Leider ist man auch in der schönsten Zeit im Jahr nicht vor Pannen gefeit", sagt AK Konsumentenschützerin Manuela Delapina. Die AK hat die Reiseversicherungen von 18 Anbietern unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: teilweise teurere Prämien als im Vorjahr, zumeist gleich gebliebene Leistungen, Bearbeitungsgebühren bis zu 25 Euro im Schadensfall bei einigen Reiseanbietern.

Klassische Reiseversicherungen bieten umfassenden Reiseschutz - vom einmaligen Reiseschutz bis hin zum Jahresschutz für verschiedene Risiken. So zahlt zB die Europäische Reiseversicherung für Reiseunfälle bei ständiger Invalidität ab 50 Prozent 40.000 Euro, Mondial Assistance bis zu 30.000 Euro. Änderungen gibt's heuer bei der Europäischen Reiseversicherung bei den Prämien - sie sind um bis zu knapp vier Prozent teurer.

"Bei den Kreditkarten ist der Versicherungsschutz meistens nicht so umfangreich, je nach Karte unterschiedlich und an bestimmte Bedingungen geknüpft, etwa dass sie in den letzten zwei oder drei Monaten vor Reiseantritt benutzt wurde", sagt Delapina. Unfallfolgen sind weit höher abgesichert als bei klassischen Reiseversicherungen. So sind zB Auslandskrankenkosten bei American Express Aurum Card bis zu 110.000 Euro versichert, bei Diners Club bis zu 150.000 Euro und bei PayLife Gold MasterCard und PayLife Gold Visa Karte bis 220.000 Euro. Bei der Visa card complete Classic sind Krankenkosten bis zu 100 Prozent versichert. Bei einigen Kreditkarten gibt's heuer mehr Leistungen.

"Reiseveranstalter bieten oft zur Buchung eine Versicherung an, die in der Regel von spezialisierten Reiseversicherungsgesellschaften zusammengestellt wird", sagt Delapina. Meist werden Stornokosten der Pauschalreiseanbieter bis zu 100 Prozent übernommen. Gulet (Basisschutz), Neckermann, Tui, Fun & Sun, especially4you verrechnen im Schadensfall eine Bearbeitungsgebühr von 22 bis 25 Euro, maximal 44 bis 50 Euro pro Buchung. Mehr Prämie für ihre Produkte verlangen heuer Gulet (bis zu 22 Prozent), ITS Billa (bis zu 45 Prozent), Jahn Reisen (bis zu fünf Prozent), 1-2-Fly (bis zu 13 Prozent).

Mitgliedsangebote der Autofahrerclubs bieten begrenzten Schutz, enthalten aber zusätzliche fahrzeugbezogene Leistungen, beispielsweise Autorückholdienst. Beim ARBÖ kostet die Prämie für den Sicherheitspass heuer um 1,5 Prozent mehr.

Die Flugrettung ist auf Flüge mit ständiger medizinischer Überwachung spezialisiert. Früher gabs nur Jahresmitgliedschaften, heuer: Vorteilscard für ein Monat oder ein Jahr.

Die AK hat im März die gängigsten Reiseversicherungsangebote erhoben: bei vier Kreditkartenfirmen (American Express, Diners, PayLife - früher MasterCard, Visa), drei Versicherern (Europäische Reiseversicherung, Mondial Assistance, Wr. Städtische), acht Reiseveranstaltern (ITS Billa, Gulet, Neckermann, Tui, Fun & Sun, especially4you, Jahn Reisen, 1-2-Fly), Internationaler Flugrettung Austria (IFRA), ARBÖ, ÖAMTC.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Die häufigsten Stolperfallen im Haushalt - und wie man sie beheben kann

In fast jeder Wohnung lauern Stolperfallen. Wenn man über die Teppichkante stolpert oder in der Dusche ausrutscht, kann das gefährlich werden, vor allem für Senioren: Knapp 90 Prozent aller tödlichen Stürze im Haushalt passieren Menschen, die älter sind als 65 Jahre. Besonders viele Stolperfallen findet man in Wohnungen, in denen sich zu viele Möbel auf engem Raum befinden, sagt Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus.

"Ein Unfallgrund, der vielen gar nicht so bewusst ist, sind Räume, die mit zu vielen Möbeln vollgestellt werden. Es gibt so einen Richtwert dass man sagt, vor jedem Möbelstück sollte ungefähr ein Meter zwanzig Platz frei sein, damit man sich auch wirklich gut davor bewegen kann. Und je voller der Raum ist, desto schwerer ist das Durchkommen und umso eher bleibt man mit dem Fuß irgendwo hängen und stürzt. Deswegen sollte man vielleicht lieber auf den einen oder anderen Sessel oder Schrank verzichten, um dann sich eben auch sicherer im Wohnzimmer oder im Flur aufhalten zu können.

Auch das Baden oder Duschen kann zur Rutschpartie werden. Ein paar einfache Maßnahmen machen das Badezimmer sicherer:

Ein ganz einfaches und auch schnell umzusetzendes Hilfsmittel sind Anti-Rutschmatten. Die gibt es eigentlich in jedem Drogeriemarkt und die kann man sich in die Dusche oder in die Badewanne legen. Sinnvoll sind aber auch Haltegriffe, die in der Dusche oder auch in der Badewanne angebracht werden oder auch neben der Toilette, die geben auch einen sicheren Halt. Und es ist auch eigentlich ganz schön, wenn man eine Sitzgelegenheit im Badezimmer hat. Das kann ein Klapphocker sein, der in der Dusche oder an der Wand angebracht wird und wo man sich eben schnell hinsetzen kann, wenn man zum Beispiel schwindelig wird.

Und wenn doch ein Unfall passiert? Unfälle im Haushalt sind Freizeitunfälle und nur durch die private Unfallversicherung geschützt, sagt Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:

Die private Unfallversicherung und ihre Kapitalleistung oder eben die Unfallrente helfen, Einkommenseinbußen, aber auch zum Beispiel den Verlust an Lebensqualität, zumindest teilweise auszugleichen. Bleiben als Folge eines Unfalls gesundheitliche Einschränkungen zurück, erhält der Versicherte eine Kapitalsumme oder eben eine Rente.

Schon relativ harmlose Verletzungen können Verrichtungen des alltäglichen Lebens vorübergehend unmöglich machen, so die Versicherungsexpertin. Wer allein lebt, ist deswegen im Falle eines Unfalls auf fremde Hilfe angewiesen. Eine private Unfallversicherung speziell für Senioren bietet im Falle der Hilfsbedürftigkeit als Folge eines Unfalls Hilfs- und Pflegeleistungen und ermöglicht den Betroffenen so, in der eigenen Wohnung zu bleiben. Zu den Leistungen zählen zum Beispiel Menü-Bringdienste, Wäschedienste und andere haushaltsnahe Dienstleistungen.

Stift Klosterneuburg und Wiener Städtische präsentieren Robert Hammerstiels sakrales Werk

Prof. Robert Hammerstiel ist spätestens seit der Verwandlung des Ringturms in den 'Turm des Lebens' allen Wienern ein Begriff. Nun zeigt er - in einer Jubiläumsausstellung anlässlich seines 75. Geburtstages - im Stift Klosterneuburg Gemälde und Grafiken aus seinem sakralen Werk. Die Ausstellung erfolgt in Partnerschaft mit der Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group im Rahmen der Aktion "STIFTetKUNST", die die 900-jährige Tradition der Kontaktpflege des Stiftes mit Künstlerinnen und Künstlern zeitgemäß fortführt.

Seine oft radikal reduzierten, in großflächigen Farben leuchtenden Bilder waren in Ausstellungen und Museen zwischen Wien, Berlin, Kairo und den USA zu sehen, in Wien zuletzt im Leopold Museum und im Künstlerhaus. Zu seinen bekanntesten Zyklen zählen dabei die Impressionen aus New York und seine Hommage an die Künstler-Vorbilder, die beeindruckend Hammerstiels Fähigkeit zeigen, fremde Formensprachen in den eigenen Stil zu integrieren.

Immer wieder stehen auch seine Werke mit religiösem Inhalt im Zentrum des Interesses: Sie sind besonders stark geprägt von den Erfahrungen seiner persönlichen Geschichte, von der Vertreibung aus seiner Heimatstadt Werschetz/Vrsac im Banat, vom Leid des Internierungslagers und dem Finden einer Identität in seiner neuen niederösterreichischen Heimat. Seine zeitlos religiösen Themen sind oft schockierend in der Farbigkeit, oft - zum Überdenken - provozierend und bisweilen auch verstörend, denn immer wieder aktualisiert er seine umfangreichen Kenntnisse der Bibel in die Welt, die seine Generation erleben musste und die uns umgibt.

Die besondere Beziehung der Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group zu Prof. Robert Hammerstiel zeigte sich nicht zuletzt im vergangenen Jahr, als der Ringturm im ersten Wiener Gemeindebezirk nach vier Motiven des Künstlers in den "Turm des Lebens" verwandelt und verhüllt wurde. Beschrieben wurden die vier Abschnitte des Lebens: Kindheit, Jugend, Familie und Alter.

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Allianz warnt: 7.200 Wanderunfälle pro Jahr

Wanderlust statt Unfallfrust mit richtiger Ausrüstung


Im wanderbaren Österreich gibt es einen neuen Boom:
Wandern ist wieder in. Besonders viele zieht es in die Berge - doch nicht jeder kehrt wohlbehalten zurück. Jährlich verletzen sich 7.200 Menschen bei Wanderungen in Österreich so schwer, dass sie im Spital behan-delt werden müssen.
Unfallursache Nummer Eins sind Stürze durch Ausrutschen, Stolpern und Umknicken. Beinbrüche und Blessuren an Füßen sind die Folge. Pro Jahr kommen rund 120 Personen beim Wandern oder Bergsteigen ums Leben. Alarmierend: Fast jeder zweite Todesfall ist auf Herzversagen zurückzuführen. Experten schätzen, dass fast immer mangelhafte Erfahrung und falsche Einschätzung mit im Spiel sind. An der Ausrüstung liegt es meistens nicht, die ist in der Regel auf dem neuesten Stand, wie Sportartikelhändler bestätigen.

Gute Vorbereitung ist alles!
Besonders wichtig ist die richtige Planung der Tour, umfassende Informationen über die Beschaffenheit der Strecke und ausreichende Vorsorge für den Fall der Fälle. Neben einer Wanderapotheke gehöre auch eine Unfallversicherung ins Wandergepäck. Das wird übrigens auch von den Arbeiterkammern empfohlen.

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet nämlich keinen Schutz für Freizeitunfälle. Eine private Unfallversicherung zahlt unter anderem eine Rente, wenn durch den Unfall dauerhafte Schäden zurückbleiben oder der Verunglückte zumindest teilweise arbeitsunfähig wird. Besonders wichtig für Wanderer: der Ersatz der Bergungskosten.

Wer hat die relativ hohen Kosten zu tragen, wenn ein Verletzter nach einem Unfall bei einer Bergwanderung vom Rettungshubschrauber ins Spital geflogen wird? Allianz Experte Gerhard Bernard: "Die wenigsten wissen, dass Bergungskosten und die Kosten der Beförderung ins Tal bei Ausübung von Sport und Touristik von den Sozialversicherungen nicht ersetzt werden. Dabei kostet eine Rettung aus der Luft durchschnittlich gut 3.000 Euro, die man ohne private Unfallversicherung selbst bezahlen müsste. Zu den körperlichen kommen dann also auch noch die finanziellen Schmerzen."

Sein Tipp: Man sollte besonders darauf achten, dass die Versicherung eine hohe einmalige Kapitalleistung oder eine hohe Rentenzahlung beinhaltet.

Sport

Nordic walking

Montag, 30. Juli 2007

1,5 Mio. Österreicher auf Urlaubsreisen nicht versichert

Waldbrände in Italien und Griechenland zeigen auf: Viele
Österreicher reisen ohne entsprechenden Versicherungsschutz in
den Urlaub!

Wien - Klimakatastrophen machen auch vor Urlaubern nicht
Halt. Wenn es rings um den idyllischen Urlaubsstrand plötzlich brennt
- wie aktuell in Italien und Griechenland - oder der Urlaubsort von
Wassermassen überflutet wird - wie in England - kann eine
Reiseversicherung der ent-scheidende Rettungsanker in der Not sein.

Was tun, wenn auf Reisen etwas passiert? Dr. Martin Sturzlbaum,
Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung:"Am besten,
der Urlauber ruft den Notfallservice der Europäischen an. Wir kümmern
uns umgehend darum, dass der Versicherte ins Spital oder nach Hau-se
kommt. Die Europäische sorgt für alles, was mit dem Transport ins
Krankenhaus und gegebenenfalls nach Hause, Reisegepäckschäden, etc.
zusammenhängt - wenn der Urlauber einen Komplett-Schutz oder einen
Reise-Schutz der Europäischen Reiseversicherung abgeschlossen hat."

Was ist im Fall von Waldbränden in der Reiseversicherung genau
gedeckt? Von der Versicherung gedeckt sind der Rettungstransport in
das Krankenhaus, ambulante Arztkosten, Krankenhausaufenthalt und,
wenn notwendig, der Heimtransport nach Österreich mit Hubschrauber
oder AmbulanceJet (z.B. in eine Spezialklinik für
Hauttransplantationen) bis zu 220.000 Euro. Das Reisegepäck wird bei
Vernichtung oder Beschädigung bis 2.000 Euro ersetzt. Kommt es zum
Reiseabbruch, sind bei Naturkatastrophen die Extrarückreisekosten
gedeckt, wenn die körperliche Sicherheit des Versicherten konkret
gefährdet ist und dadurch die Fortsetzung der Reise unmöglich wird.
Für den Fall von Dauerinvalidität ab 50 Prozent erhält der
Versicherte eine Entschädigung von 40.000 Euro.

1,5 Millionen Österreicher reisen ohne Versicherungsschutz 3,4
Millionen Österreicher buchen ihre Haupt- und Kurzurlaubsreisen
direkt und nicht über Reisebüros. Davon genießen 1,9 Millionen
Versicherungsschutz über Kreditkarten und Schutzbriefe, aber 1,5
Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben auf Reisen
überhaupt keinen Versicherungsschutz. Ihnen ist nicht bewusst, wie
wichtig das ist. "Nur rund 60 Prozent der Österreicher sind auf ihren
Urlaubsreisen versichert", informiert Dr. Martin Sturzlbaum,
Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung. Wer vor
Antritt seiner Urlaubsreise entsprechend vorsorgt, erspart sich aber
im Schadensfall große Probleme und hohe Kosten.

Jahresreiseversicherung kostet im Vergleich zur Reise nur wenige
Euros Eine Jahresreiseversicherung bietet auf allen In- und
Auslandsreisen jeweils bis zu 42 Tage vollen Versicherungsschutz.
Neben dem Komplett-Schutz, der auch die Stornoversicherung
einschließt, steht der Reise-Schutz in verschiedenen Kombinationen
von Gepäck- sowie Unfall- und Krankenschutz zur Verfügung. Die
Jahres-Prämien sind ab 39 Euro nach Leistungsumfang gestaffelt.

Die günstige Jahres-Reiseversicherung der Europäischen ist in allen
140 Geschäftsstellen und bei jedem Kundenbetreuer der Generali
Versicherung AG sowie in vielen Reisebüros, bei Versicherungsmaklern
und unter www.europaeische.at erhältlich.

Donnerstag, 19. Juli 2007

Lebensversicherungsfonds: MPC Capital Austria nutzt "Sparschwein-Taktik"

ZWEITMARKT-POLIZZEN VERSPRECHEN ANLEGERN HOHE RENDITEN

Fonds zur Beimischung des Portfolios geeignet
Wien/Hamburg - Das österreichische
Emissionshaus MPC Capital Austria AG http://www.mpc-capital.at
bietet risikobewussten und renditeorientierten Anlegern einen
deutschen Lebensversicherungsfonds an, der sich die Vorteile des
Zweitmarkts zunutze macht. Das Produkt namens "MPC Rendite-Fonds
Leben plus 7" startete bereits am 14. Juni dieses Jahres, investiert
in ausgewählte deutsche, gebrauchte Kapitalversicherungspolizzen und
ist ab einer Beteiligung von 10.000 Euro zu haben. "Die Laufzeit des
Fonds erstreckt sich über 15 Jahre, wobei der prognostizierte
Gesamtmittelrückfluss vor Einkommenssteuer rund 235 Prozent der
jeweiligen Beteiligungssumme ausmacht", erläutert Till Gießmann,
Sprecher des deutschen Mutterunternehmens MPC Capital AG, im
Gespräch mit pressetext.

Im Detail operiert der Fonds ähnlich dem sogenannten
"Sparschweinprinzip", da in Kapitalversicherungspolizzen die
Beiträge von Versicherten sowie die Leistungen des Versicherers wie
in ein Sparschwein einfließen. Interessant ist, dass der Fonds von
den vorvertraglichen Verkäufen der "Sparschweine" ehemaliger
Versicherungsnehmer (Zweitmarkt) profitiert. Alle von MPC Capital
Austria bereits seit 2004 angebotenen Lebensversicherungsfonds kaufen
diese laufenden Versicherungspolizzen zu einem Preis, der unter dem
eigentlichen Wert der Versicherungspolizze, jedoch noch immer über
dem angebotenen Rückkaufswert der Versicherer liegt.

Nachdem das Emissionshaus die Versicherungspolizze vollständig
angekauft hat, werden anschließend alle fälligen
Einzahlungsbeträge bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit
bezahlt. Somit erhält MPC Capital den gesamten Inhalt des
"Sparschweins". Durch diese Investmentstrategie in gebrauchte
deutsche Zweitmarkt-Kapitallebensversicherungspolizzen sollen Anleger
nicht nur sicherheitsorientiert, sondern auch von attraktiven Renditen
profitieren. Für die Auswahl sowie die Zusammenstellung des
Polizzenportfolios ist MPC Capital Austria bereits seit Jahren eine
Kooperation mit dem deutschen Polizzenspezialisten cash.life AG
http://www.cash-life.de eingegangen.